Neuigkeiten & Nachrichten
Was gibt's Neues von KM Frankfurt und KM Global?
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Nächste Basis-/Einführungsseminare 2012
Samstag, 28. Jan., 10 bis 18 Uhr. Kosten 95 €. Anmeldung
per E-Mail.
Samstag, 25. Feb., 10 bis 18 Uhr. Kosten 95 €. Anmeldung
per E-Mail.
Samstag, 31. Mrz, 10 bis 18 Uhr. Kosten 95 €. Anmeldung
per E-Mail.
Weitere Seminare... |
Januar 2012
Unser umfangreiches Seminarangebot für Mitglieder und externe Interessenten, Zivilbürger und professionelle Anwender, Anfänger und Kampfsport-Erfahrene mit allen Terminen für 2012 finden Sie unter Seminare & Kurse...
Dezember 2011
Geschenk gesucht? KMF-Training/Seminargutschein zum Download (Rechtsklick auf den Gutschein, im Kontextmenü dann auf "Speichern unter...") - dann ausdrucken & ausschneiden & zusammenkleben...
Kinder- und Jugendtraining ab März 2012!
Krav Maga for Kids bieten wir ab März 2012 in verschiedenen
Altersabstufungen von 6 bis 18 Jahren an. Dabei wird ein speziell
an die Bedürfnisse und Möglichkeiten von Kindern und
Jugendlichen angepasstes Krav Maga zur Selbstbehauptung wie Selbstverteidigung
gelehrt.
Ebenso werden wir zu Beginn des neuen Jahres eine 55plus-Gruppe
etablieren, die sich an diejenigen richtet, die zwar unverfälschtes
Krav Maga trainieren wollen, aber ihre spezielle körperliche
Situation mehr berücksichtigt wissen wollen.
September 2011
Seminar mit Ilya Dunski (Expert 3)
Der ehemalige Ausbilder der Anti-Terror-Schule (LOTAR) der israelischen
Armee, Ilya Dunski (Expert 3), nunmehr hochrangiges Mitglied des
KMG-Global Teams, kommt am Montag, 26. September, zu einem Seminar
ins Krav Maga Center Frankfurt/Rhein-Main. Das Seminar beschäftigt
sich mit "Fighting Tactics & Techniques", ist für
Anfänger wie Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet
und geht von 18.30 Uhr bis 22 Uhr. Auf keinen Fall verpassen!
Es kostet 35 Euro für KMG-Mitglieder, 40 Euro KMF-Mitglieder
ohne KMG-Pass und 45 Euro für alle anderen Interessierten.
Anmelden zur Teilnahme via Email an matthias.birkner@krav-maga-global.de
oder seminare@krav-maga-global.de.
Juni 2011
Jana
Schulze von der Frankfurter Rundschau besuchte das Basisseminar
im April und verfasste eine spannende Reportage über ihre
schweißtreibenden Erlebnisse in den Räumen des Krav
Maga Centers Frankfurt/Rhein-Main - speziell unter dem Aspekt
der Frauen-Selbstverteidigung. "Schlagen
statt denken" titelte die FR mit einem gewissen Hang
zur Ironie...
Zur Grafik der ersten Zeitungsseite...
Zur Grafik der zweiten Zeitungsseite...
März 2011
Nach RTL Hessen, Main-Echo Aschaffenburg
und Offenbach Post (siehe nachstehend) war nun die Frankfurter
Allgemeine Zeitung zu Besuch: Die FAZ widmet am 29. März
2011 eine Seite ihrer Frankfurter Ausgabe dem Krav Maga Center
Frankfurt unter dem Titel "Selbstverteidigung:
Der Angreifer lauert hinter der Toilettentür":

(Große Version der
Zeitungsseite...)
Januar/Februar 2011:
Innerhalb
kurzer Zeit hintereinander besuchten Journalisten unser Trainingsstudio
und nahmen an den Basisseminaren von Dezember und Januar teil.
Martin Schwarzkopf vom Aschaffenburger "Main-Echo"
kam im Dezember 2010 - das Krav Maga Center Frankfurt/Rhein-Main
firmierte damals noch unter IKMF-Logo - und beschreibt seine Erfahrungen
auf einer Doppelseite im Wochenendmagazin seines Blattes.
(Bilder des Seminars in einer Fotostrecke
des Main-Echos...)
Dabei kamen Teilnehmen wie extern befragte Polizisten zu Wort.
Aus unserer Sicht ein sehr gelungener Bericht aus Sicht eines
Teilnehmers ohne jegliche kampfsportliche Vorkenntnisse.
Im Artikel wird KMF-Lead Instructor Oliver Bechmann als "einer
der führenden Köpfe" des Krav Maga genannt - er
lehrt mit am längsten in Deutschland diese Methode und ist
Mitglied des "Board of Directors" von KMG
Germany. Die Artikelseiten folgen in einem größeren
Format nach Klick auf die vorstehenden Bilder.
Gleiches gilt für nachstehende Reportage aus der Offenbach
Post:
OP-Mitarbeiterin
Katharina Skalli unterzog sich ebenso wie ihr Kollege Schwarzkopf
aus Aschaffenburg dem anstrengenden und schmerzhaften Live-Test
im Basisseminar im Januar.
Auch sie berichtet ausschließlich positiv über das
Training und die Atmosphäre im Krav Maga Center Frankfurt/Rhein-Main.
Im Dezember 2009 hatte übrigens RTL-Reporterin Sophie Hessler
fürs Hessen-Fernsehen ähnlich berichtet: hier
noch nachzusehen...
November 2010: Level Test
Zehn Kandidaten stellten sich am 13. November dem israelischen
Toplevel-Instructor Tal Kvores zur Überprüfung ihrer
technischen und taktischen Fähigkeiten. Zur Zufriedenheit
des Frankfurter Instructors Oliver Bechmann bestanden alle den
Test, drei Kandidaten wurden ausdrücklich gelobt, vier Kandidaten
übersprangen gar eine Stufe.
Herzlichen Glückwunsch an Holger Finkernagel, Alexander
Mann, Stephan Werner, Markus Wrobel (alle Practicioner 1), Julia
Krust, Peter Lübeck, Ruperto Ugas Carrion, Kai Werthmüller,
Nils Ziebach (alle Practicioner 2) und Micha Diaz (Practicioner
3).
November 2010: Krav Maga-Global-Seminar "Car Rage":
Selbstverteidigung im und um das Auto

Hände am Hals, Fäuste vorm Gesicht, Messer vor dem Bauch,
Pistole vor der Nase - der Straßenverkehr und der damit
verbundene Stress ist häufig Anlaß für Zusammenstöße
äußerst unerfreulicher Art. Um Strategien zur Vorbereitung
auf etwaige Zwischenfälle rund ums Auto ging es demgemäß
beim "CarRage"-Seminar des Krav Maga Centers Frankfurt
am 13. November. Genauer: Um Angriffe im Auto vom Beifahrersitz
aus wie Würgen und Schlagen sowie Messerangriffe und Pistolenbedrohungen
im Fahrzeug.
Trainiert wurde dabei rund fünf Stunden unter der Anleitung
des KMG-Toplevel-Instructors Tal Kvores aus Israel sowohl in der
Halle wie im Freien. Ein privates Parkdeck diente den knapp 30
Seminarteilnehmern als Plattform für die Kämpfe im und
rund ums Auto. Mehr dazu in Wort
und Bild...
Warum wir von der International Krav Maga Federation
(IKMF) zu Krav Maga Global (KMG) wechseln
KMF gehört nicht mehr der International Krav Maga Federation
(IKMF) an. Wir haben die entsprechenden Verträge gekündigt
und wir haben die wiederum entsprechenden Unterlagen von Krav
Maga Global (KMG) unterzeichnet. Mehr...
März 2010: KM Frankfurt beim Fest der Bundespolizei

KM Frankfurt folgte gerne einer Einladung der Bundespolizei am
Frankfurter Flughafen, die israelische Selbstverteidigungsmethode
während eines Mitarbeiterfestes am 12. März 2009 vorzustellen.
Keine Show, sondern drei Stunden hartes Training in Sonne und
Staub. Mehr dazu...
März 2009: Shocknife-Seminar mit Defence Solutions
Nach dem beeindruckenden LowLight-Seminar (siehe nachstehend)
verpflichtete das KM Center Frankfurt im März 2009 die beiden
Referenten der Firma Defence
Solutions für ein reines Shocknife-Seminar.
Geübt wurden diverse Messerangriffs-Szenarien - mit "schockierendem"
Effekt.
Shockknife-Trainings dürften derzeit die realistischsten
Messerabwehr-Übungsformen zur Zeit darstellen - ein Höchstmaß
an Angst und Stress wird durch die elektrisch geladene, Funken
sprühende (Plastik-)Klinge und den durch sie verursachten
Schmerz erzeugt.
Wer seine Messerabwehrtechniken einer realistischen Überprüfung
unterziehen will, um sich nicht gefährlichen Illusionen hinzugeben,
dem sei ein Shocknife-Training ans Herz gelegt.
Januar 2009: LowLight-Seminar mit Defence Solutions
Realistische Selbstverteidigung zu üben und zu praktizieren:
Das bedeutet sehr viel mehr als nur Treten und Schlagen: Zwei
Referenten der Firma Defence
Solutions aus Dachau, erfahrene Polizeipraktiker des Unterstützungskommandos
der bayerischen Polizei, schulten im Januar 2009 ein Dutzend
Teilnehmer im zielgerichteten Umgang mit einer kleinen, hochwertigen
und licht- wie blendstarken Taschenlampe (wie sie etwa von der
Firma Surefire
angeboten werden) als legales Hilfsmittel der Selbstverteidigung
bei schlechten Lichtbedingungen.
Jürgen Schaffrath, früherer Krav Maga- und heutiger
Kapap-Instructor,
und sein Partner trainierten die Teilnehmer sieben Stunden lang
intensiv und stellten die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten
in Shocknife-Szenarien
auf die Probe.
Einstimmige Erkenntnis: Der geschulte Einsatz einer solchen Taschenlampe
erhöht die Chancen, sich gegen einen aggressiven Messerangriff
erfolgreich zur Wehr setzen zu können, enorm. Als legales
Selbstverteidigungsmittel ist eine solche Taschenlampe - eingesetzt
mit entsprechender Technik und Taktik - ein effektiveres Instrument
als viele andere Hilfsmittel und Waffen.
Januar 2009: Selbstverteidigung für Flugbegleiter
So genannte "Unruly Passengers" stellen ein immer größeres
Problem an Bord von Flugzeugen dar. Bedingt durch die beengten
Verhältnisse, Rauchverbot, Verspätungen und damit verpasste
Anschlussverbindungen, Streit um Sitzplatzreservierungen und Gepäckablagen
kommt es häufig zu Aggressionen in Passagiermaschinen, die
sich gegen andere Passagiere genauso wie gegen die Flugbegleiter
richten.
Aus diesem Grund buchte die Fluggesellschaft XLAirways im Januar
2009 ein Wochenend-Trainingsseminar zur Schulung von Flugbeleitern
und Sicherheitstrainern.
"Car Rage"-Seminar mit Global Instructor Tommy Blom
Das
KM Center Frankfurt/Rhein-Main veranstaltete im ein "Car-Rage"-Seminar
mit Toplevel-Instructor Tommy Blom. Dabei ging es um alle Arten
von Angriffen am, um und im Kraftfahrzeug.
Bilder vom Seminar...
Oktober 2008: Schießen beim SV Adler Heusenstamm
III
Regelmäßig
veranstaltet das KM Center Frankfurt/Rhein-Main für seine
Mitglieder ein Schieß-Training als Gäste des SV
Adler in Heusenstamm. Jüngst am Samstag, 30. Oktober
2008, drei Stunden lang. Geschossen wurde mit Kurz- und Langwaffen.
Bilder dieser Trainingseinheit...
15.12.2007: In memoriam H.
so
you may rest in peace!
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Level Test am 15.12.2007

Hajo Rabe und Stephan Kienle absolvierten erfolgreich die Prüfung
zum ersten KM-Level (Practitioner 1), Jürgen Graf
zum Practitioner 2 und Gordon Haouache zum Practitioner
4.
Im Bild: KMF-Lead Instructor Oliver Bechmann, Hajo Rabe, Jürgen
Graf, Stephan Kienle, Gordon Haouache (v.l.n.r.)
Oktober 2007: Schießen beim SV Adler Heusenstamm
II
Wie
schon im Mai organisierte veranstaltete das KM Center Frankfurt/Rhein-Main
für seine Mitglieder am Samstag, 28. Oktober, ein zweistündiges
Schieß-Training als Gäste des SV
Adler in Heusenstamm.
Dabei kamen die KM-Übenden auch in den Genuss des Schießkinos.
Mai 2006: Fortbildung zum S.W.A.T-Instructor
Der Frankfurter KM-Instructor
Oliver Bechmann absolvierte in Ungarn im Mai 2006 erfolgreich
eine einwöchige Intensiv-Fortbildung zum IKMF-S.W.A.T.-Instructor
- bei rund zehn Stunden Training täglich (-> Bildergalerie...).
Zuvor hatte er an einer dreitägigen Instructor's-Fortbildung
in Frankfurt teilgenommen.
Mai 2006: Schießen beim SV Adler Heusenstamm
Für
seine Mitglieder veranstaltete das KM Center Frankfurt/Rhein-Main
am Samstag, 6. Mai, ein zweistündiges "Schnupper-Schießen"
als Gäste des SV
Adler in Heusenstamm - auf einer der Schießbahnen des
Schiess-Sportcentrums
in der Rudolf-Braas-Straße. Geschossen wurde mit der Marken
Glock, Heckler&Koch USP, Beretta und der Kaliber 9mm und .45
ACP, dazu Revolver .44 Magnum, .45 Casull und Pumpguns.
Bei der Veranstaltung ging es primär um die Erfahrung im
Umgang mit Schusswaffen. Schließlich kann nur ernsthaft
sich mit der Abwehr von Bedrohungen mit Schusswaffen beschäftigen,
der weiß, wie Funktion und Handling von Kurz- und Langwaffen
sind.
Die Veranstaltungs kam bei den Teilnehmern gut an, weitere Termine
sollen folgen. Mehr Bilder...
April 2006: Selbstverteidigung für Jäger
Die
Deutsche Jagd-Zeitung (DJZ),
herausgegeben im Paul Parey Verlag, bietet ihren Lesern eine Vielzahl
interessanter Fortbildungsmöglichkeiten:
Vor allem natürlich aus dem Bereich des Schießens mit
Kurz- und Langwaffen, aber auch Geländewagen- und neuerdings
Selbstverteidigungsseminare - damit wurde das KM Center Frankfurt
betraut. 13 Leser und DJZ-Redakteur Paul Brade begaben sich Mitte
April unter die Fittichen des KM-Teams, um KM-Basics gegen verschiedene
Bedrohungen und Angriffe zu lernen. Die Kooperation soll mit Anfänger-
und Erweiterungsseminaren fortgesetzt werden. Mehr
Bilder...
November 2005: Tagesseminar mit Avi Moyal
Avi Moyal ist der für Deutschland zuständige Top-Level-Instructor
der IKMF und in diesem Zusammenhang auch für die Aus- und
Fortbildung deutscher KM-Instructors verantwortlich; er verfügt
über viele Kriegs- und Konflikterfahrungen (Teilnahme am
Libanon-Feldzug, Mitglied einer Anti-Terror-Einheit - mehr
dazu...).
Avi besuchte das Krav Maga Center Frankfurt/Rhein-Main am Samstag,
19. November, für ein knapp fünfstündiges Seminar.
Thema: Kontrolltechniken für Zivilbürger, Polizisten,
Personenschützer und Security-Personal.
Mehr als 40 Teilnehmer füllten die Trainingshalle aus, darunter
eine Gruppe von Justizbediensteten aus Holland, die mit ihrem
KM-Instructor Bo van Velzen angereist waren.
November 2005: Präsentation bei der bayerischen
Polizei
Beim Projekttag "Kampfsportarten" der VI. Bereitschaftspolizeiabteilung
in Dachau stellten Law Enforcement Instructor Oliver Bechmann
und IKMF-Director Ralf Ulbig Krav Maga-Techniken und -Taktiken
zum Einsatz bei der Polizei vor. Sie erzielten eine gute Resonanz,
wie das Dankesschreiben der Polizei
dokumentiert - besonders beim Training der Polizei-Ausbilder.

September 2005: Tagesseminar mit Avi Moyal
Avi
Moyal, einer der höchstrangigsten IKMF-Instructors (Expert
Level 5), hielt am 30. September ein dreistündiges Seminar
speziell zum Umgang mit Alltagsgegenständen im Krav Maga
ab.
Alltagsgegenstände zählen im Krav Maga quasi zu den
"Waffen des Bürgers". Und so, wie im Bereich professioneller
Selbstverteidigung bei Polizei und Security-Diensten die integrierte
Handhabung von Waffen und waffenlosem Kampf gelehrt wird, verhält
es sich auch beim Einsatz von common objects zur Selbstverteidigung
für Bürger (Mehr
zu dem Thema...).
Rund 30 KM-Übende werden nach diesem Lehrgang Gegenstände
wie Rucksäcke und Taschen, Sprays und Stöcke, Stühle
etc. mit anderen Augen sehen...
Mai 2005: Tagesseminar mit Amnon Darsa
Amnon Darsa, ein Global Team-Instructor, hielt am 21. Mai ein
fünfstündiges Seminar speziell zur Stockabwehr im Krav
Maga ab. Amnon ist quasi die rechte Hand von Head Instructor Eyal
Yanilov und hervorragend geeignet, Interessenten einen kurzweiligen
Einblick ins Krav Maga zu vermitteln.
Amnon widmete sich dabei besonders den Bedrohungen und Angriffen
mit einem Baseballschläger - einer schweren Schlagwaffe,
die tatsächlich sich leider nicht nur in Sportler-, sondern
auch in "Schläger"-Kreisen einer gewissen Beliebtheit
erfreut. Die Seminarteilnehmer wurden im Seminar erst einmal mit
der grundsätzlichen Verteidigung gegen die Baseballbat-typischen
ein- oder beidhändigen Schläge von oben und außen
bekannt gemacht, sowie gegen Drohungen und Drohgebärden mit
diesem durchschlagsstarken Gerät.
Nach der Übung der Grundtechniken ließ Amnon die Techniken
auch aus sitzender Position oder hinter einem Tisch, Tresen oder
einer sonstigen Barriere üben, um die Situation in einer
Kneipe, Disco o.ä. zu simulieren.
April 2005: Ausbildung zum Krav Maga Law Enforcement Instructor
Die Aufgaben der Polizei erfordern ein differenziertes Vorgehen
in Sachen Eigenschutz. Zu beachten ist immer der Widerspruch zwischen
Eigensicherung und dem Schutz der Persönlichkeitsrechte des
polizeilichen Gegenübers bzw. der Beachtung der gesetzlichen
Bestimmungen. Darauf wird in der speziellen Ausbildung zum KM-Instructor
für Polizei eingegangen - in Trainings in der Halle, im Gelände
(Obstacle Course), in CQB-(Close Quarter Battle)-Szenarien und
Übungs-Drills auf der Schießanlage. Auch nachts (zur
Bildergalerie...).
Geübt wurden SV-Techniken in Verbindung mit Festlege-/Festnahme-/Transporttechniken,
Durchsuchung einer festgenommenen Person, der Einsatz von Schlagstöcken
und der Schusswaffe (auch und gerade als Schlaginstrument), die
Abwehr von Messer-, Stock- und Schusswaffenangriffen u.a.m. Besonderen
Wert legten die israelischen Ausbilder auf das Arbeiten unter
Stress, Störung und Ablenkung.
Organisiert wurde die Ausbildung von der ungarischen Grenzpolizei,
die auch die Trainingsanlagen nahe Budapest zur Verfügung
stellte. Somit bestand die Ausbildungsgruppe aus zwei Personenkreisen:
Ungarischen Grenzpolizisten, die als LE-Instructors ihre Kenntnisse
in ihren Einheiten weitervermitteln sollen und Instructors für
zivile Selbstverteidigung, die auf dieser Basis ihr Know-How erweiterten.
Oliver Bechmann nahm erfolgreich
an diesem ersten Law Enforcement-Instructors Course außerhalb
Israels teil und ist damit einer von drei deutschen Law Enforcement
Instructors. Insgesamt nahmen rund 40 Personen aus 15 Ländern
an dem anderthalb bis dreiwöchigen Kurs teil.
März 2005: KM-Schnupperlehrgang in Dissen
In Norddeutschland findet sich eine kleine Gemeinde verschworener
KM-Anhänger, die eigentlich dem Ju-Jutsu-Lager entstammt.
Auf Einladung der Ju Jutsu-Abteilung der TSG Dissen (Dissen liegt
nahe Osnabrück) hielt Oliver Bechmann
einen fünfstündigen KM-Kurs und widmete sich dabei besonders
den Gemeinsamkeiten und Unterschieden von Krav Maga und Ju Jutsu
- ein Thema, in dem sich Bechmann als KM-Instructor und Träger
des 3. Dan Ju Jutsu besonders auskennt.
Mit von der Partie waren auch ein paar Wing Tsun-Sportler, die
mit den Dissener Ju Jutsuka in freundlicher Verbindung stehen.
Nach Warm-Up, Stretching, Power-Drills und Games beschäftigten
sich die Kampfsportler mit verschiedenen Körperangriffen,
Messer- und Pistolenbedrohungen, Bodenkampf und der zivilen Nothilfe.
Letztere ein Bereich, der im KM unter dem Begriff "Defending
Third Parties" läuft und der sich aus dem professionellen
Personenschutz ("VIP/Close Protection") ableitet.
März 2005: Instructor's Training in Gelsenkirchen
Während des ersten Teil des Instructor's Courses der IKMF
kamen auch die Krav Maga-Instructors im Gelsenkirchener Kampfkunststudio
"The Base" (www.at-the-base.de ) zusammen, um sich ihrer
eigenen Fortbildung zu widmen. Mindestens einmal im Jahr werden
diese 4-tägigen Intensiv-Schulungen angesetzt, die als Qualitätskontrolle
und Weiterbildung gleichermaßen dienen.
Unter den Fittichen eines der höchstrangigen IKMF-Instructors,
Avi Moyal (Expert Level 5) aus Israel, setzten sich die sechs
deutschen Instructors aus München, Frankfurt, Aachen und
Nürnberg acht Stunden täglich besonders mit Techniken
und Taktiken auseinander, die relevant für Polizei und Personenschutz
sind. Im Training eingesetzt wurden u.a. Elektroschockgeräte
und scharfe Messer.
Ralf Ulbig fungiert als Director der IKMF Deutschland, Oliver
Bechmann ist für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
zuständig, Sascha Baumeister für die Betreuung von Militär,
Polizei und Security-Firmen.
Avi Moyal hat in der israelischen Armee gedient, dort u.a. Sondereinheiten
ausgebildet, desgleichen später in aller Welt.
Mai 2004: Tagesseminar mit Eyal Yanilov
Der Jüngste war 14 Jahre: Martin Bochenek war mit seinem
Vater eigens aus dem mehr als 200 Kilometer entfernten Hagen angereist,
um sich ein Bild von der Effizienz des Krav Maga machen zu können:
Head Instructor Eyal Yanilov hielt eines seiner wenigen Tagesseminare
in Deutschland in Frankfurt. Zum
Seminarbericht...
Mai 2004: Instructor's Training in Aachen

Die IKMF legt großen Wert auf die einheitliche Qualität
ihres Trainings und schult dementsprechend intensiv ihre Instructors.
180 Stunden intensive Ausbildung sind allein nötig, um den
Instructor's Course zu bewältigen.
Aber auch danach sind die Absolventen wenigstens einmal im Jahr
angehalten, ihre Kompetenz überprüfen und weiterentwickeln
zu lassen: im Instructor's Training.
In Deutschland nahmen Anfang Mai daran Ralf Ulbig (Krav
Maga München, im Bild ganz links), Sascha Baumeister (Krav
Maga Aachen, im Bild Zweiter von links) und Oliver Bechmann
(Krav Maga Frankfurt, ganz rechts) teil. Head Instructor
Eyal Yanilov (Bildmitte, Master-Level) und der schwedische Director
und KM-Profi Tommy Blom (im Bild Zweiter von rechts, Expert Level
2) hielten die zweitägige Schulung und die nachfolgende Prüfung
im Aachener Krav Maga-Centrum ab. Die Prüflinge erklommen dabei
das nächsthöhere Level: Ulbig und Baumeister Graduate
4, Bechmann Graduate 3.
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