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Diese Homepage stellt Ihnen ausführliche Informationen zu Krav Maga generell und dem Training in Frankfurt speziell zur Verfügung. Bitte nutzen Sie dieses Angebot, bevor Sie Anfragen per E-Mail oder per Telefon stellen.


Neuigkeiten & Nachrichten

Was gibt es Neues von KM Frankfurt und der IKMF?



In eigener Sache

Sämtliche Texte auf dieser Homepage - sofern nicht anders gekennzeichnet - stammen von mir und unterliegen meinem Urheberrecht. Sie dürfen autorisiert ausschließlich von IKMF-Instructors wieder - bzw weiterverwendet werden (auch in geänderter Form; Vorlagen und Textbausteine dazu werden ihnen zur Verfügung gestellt). Sollten Sie beim Suchen nach Krav Maga auf anderen Homepages auf gleichlautende oder nahezu gleichlautende Formulierungen wie auf der Homepage www.krav-maga-frankfurt.de stoßen, so handelt es sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um Plagiate bzw. unautorisierte Verwendungen, die gegen das Urheberrecht verstoßen.

Bitte bedenken Sie, welches Licht es auf die Seriösität und Authentizität eines tatsächlichen oder vermeintlichen Krav Maga-Angebots wirft, wenn es zur Darstellung der Mittel & Methoden, des Ansatzes & des Konzeptes des Krav Maga sich fremde Texte und Referenzen unrechtmäßig aneignet und weiterverbreitet.

Oliver Bechmann, Lead Instructor (IKMF),
Director Krav Maga Center Frankfurt/Rhein-Main


Nächste Basis-/Einführungsseminare für alle im KMC FR


Samstag, 18. Sept., 10 bis 18 Uhr. Kosten: 95 €. Anmeldung per E-Mail.
Samstag, 30. Okt., 10 bis 18 Uhr. Kosten: 95 €. Anmeldung per E-Mail.
Samstag, 20. Nov., 10 bis 18 Uhr. Kosten 95 €. Anmeldung per E-Mail.

Neuerungen 2010: montags zwei Trainingseinheiten

Ab 4. Januar 2010 wird es montags zwei Trainingseinheiten geben. Die erste wirdmet sich ausschließlich dem Practicioner Level 1, die zweite direkt anschließende dem Practicioner Level 2.

Außerdem gibt es ab 2010 keine Zwölfmonatsverträge mehr.

Train with the source: Touring & Training in Israel

Für Krav Maga-Neulinge wie -Erfahrene gleichermaßen ein beeindruckendes Erlebnis und eine unvergessliche Erfahrung:

Training in verschiedenen Gruppen mit Eyal Yanilov und anderen hochrangigen IKMF-Instructors im Entstehungsland des Krav Maga! Indoor & Outdoor, im Wasser, in Auto und Bus. In diesem Jahr vom 31. Dezember bis 9. Januar, mehr dazu...

Erfahrungsbericht unter dem Titel So you may walk in peace im KMF-Magazin.

WinterCamp im Hunsrück

Krav Maga Consulting hat als Novum das erste deutsche IKMF-WinterCamp im Ferienpark Oberhambach veranstaltet. Rund 50 Teilnehmer trainierten drei Novembertage lang realitätsbezogene Selbstverteidigung in natürlicher Umgebung. Dabei stellte Organisator Sascha Baumeister mit dem Ferienpark eine hervorragende Trainings-Location zur Verfügung. Mehr dazu samt Video hier oder im KMF-Blog...

CrossTown-Seminar bei KM Nürnberg

Beim "CrossTown" vom 22. bis 24. Mai 2009 wurde technisches und taktisches Wissen direkt in der Umgebung vermittelt, in der es benötigt wird. Ein ganzes Wochenende lang wurde in typischer städtischer Umgebung trainiert:
* Gebäude - Treppenhäuser, Korridoren und begrenzten Räumlichkeiten
* Öffentliche Verkehrsmittel - Busse, Züge, Pkws
* Realistische Situationen - Gruppenangreifer, Einzelangreifer, bewaffnete
Angriffe, Angriffe gegen den Partner
* Öffentliche Einrichtungen - Kneipe, Hallenbad, Discothek
Bericht und Video im KMF-Blog Si vis pacem para bellum...


Shocknife-Seminar mit Defence Solutions

Nach dem beeindruckenden LowLight-Seminar (siehe nachstehend) verpflichtete das KMC Frankfurt im März 2009 die beiden Referenten der Firma Defence Solutions für ein reines Shocknife-Seminar. Geübt wurden diverse Messerangriffs-Szenarien - mit "schockierendem" Effekt.
Shockknife-Trainings dürften derzeit die realistischsten Messerabwehr-Übungsformen zur Zeit darstellen - ein Höchstmaß an Angst und Stress wird durch die elektrisch geladene, Funken sprühende (Plastik-)Klinge und den durch sie verursachten Schmerz erzeugt.
Wer seine Messerabwehrtechniken einer realistischen Überprüfung unterziehen will, um sich nicht gefährlichen Illusionen hinzugeben, dem sei ein Shocknife-Training ans Herz gelegt.

LowLight-Seminar mit Defence Solutions

Realistische Selbstverteidigung zu üben und zu praktizieren: Das bedeutet sehr viel mehr als nur Treten und Schlagen: Zwei Referenten der Firma Defence Solutions aus Dachau, erfahrene Polizeipraktiker des Unterstützungskommandos der bayerischen Polizei, schulten im Januar 2009 ein Dutzend Teilnehmer im zielgerichteten Umgang mit einer kleinen, hochwertigen und licht- wie blendstarken Taschenlampe (wie sie etwa von der Firma Surefire angeboten werden) als legales Hilfsmittel der Selbstverteidigung bei schlechten Lichtbedingungen.
Jürgen Schaffrath, früherer Krav Maga- und heutiger Kapap-Instructor, und sein Partner trainierten die Teilnehmer sieben Stunden lang intensiv und stellten die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten in Shocknife-Szenarien auf die Probe.
Einstimmige Erkenntnis: Der geschulte Einsatz einer solchen Taschenlampe erhöht die Chancen, sich gegen einen aggressiven Messerangriff erfolgreich zur Wehr setzen zu können, enorm. Als legales Selbstverteidigungsmittel ist eine solche Taschenlampe - eingesetzt mit entsprechender Technik und Taktik - ein effektiveres Instrument als viele andere Hilfsmittel und Waffen.

Selbstverteidigung für Flugbegleiter

So genannte "Unruly Passengers" stellen ein immer größeres Problem an Bord von Flugzeugen dar. Bedingt durch die beengten Verhältnisse, Rauchverbot, Verspätungen und damit verpasste Anschlussverbindungen, Streit um Sitzplatzreservierungen und Gepäckablagen kommt es häufig zu Aggressionen in Passagiermaschinen, die sich gegen andere Passagiere genauso wie gegen die Flugbegleiter richten.

Aus diesem Grund buchte die Fluggesellschaft XLAirways im Januar 2009 ein Wochenend-Trainingsseminar zur Schulung von Flugbeleitern und Sicherheitstrainern.


"Car"-Seminar mit Global Instructor Tommy Blom

Die IKMF veranstaltete im KM Center Frankfurt/Rhein-Main ein "Car-Rage"-Seminar mit Toplevel-Instructor Tommy Blom. Dabei ging es um alle Arten von Angriffen am, um und im Kraftfahrzeug.

Bilder vom Seminar...



Krav Maga: Schießen beim SV Adler Heusenstamm III
Regelmäßig veranstaltet das KM Center Frankfurt/Rhein-Main für seine Mitglieder ein Schieß-Training als Gäste des SV Adler in Heusenstamm. Jüngst am Samstag, 30. Oktober 2008, drei Stunden lang. Geschossen wurde mit Kurz- und Langwaffen.
Bilder dieser Trainingseinheit...



Neuerungen in 2008

In 2008 wird die Trainingsstruktur geringfügig geändert, außerdem werden die Preise erhöht - nach vier Jahren gleichbleibender Preise angesichts von deutlich gestiegenen Energiekosten und der Mehrwertsteuererhöhung.


Trainingspause zwischen den Jahren

Von 21.12.07 bis 1.1.08 bleibt das KM Center geschlossen. Erster Trainingstag ist Mittwoch, 2.1.08.


15.12.2007: In memoriam H.


so you may rest in peace!

Level Test am 15.12.2007


Hajo Rabe und Stephan Kienle absolvierten erfolgreich die Prüfung zum ersten KM-Level (Practitioner 1), Jürgen Graf zum Practitioner 2 und Gordon Haouache zum Practitioner 4.

Im Bild: KMF-Lead Instructor Oliver Bechmann, Hajo Rabe, Jürgen Graf, Stephan Kienle, Gordon Haouache (v.l.n.r.)


Krav Maga: Schießen beim SV Adler Heusenstamm II
Wie schon im Mai organisierte veranstaltete das KM Center Frankfurt/Rhein-Main für seine Mitglieder am Samstag, 28. Oktober, ein zweistündiges Schieß-Training als Gäste des SV Adler in Heusenstamm.
Dabei kamen die KM-Übenden auch in den Genuss des Schießkinos.


Fortbildung zum S.W.A.T-Instructor
Der Frankfurter KM-Instructor Oliver Bechmann absolvierte in Ungarn im Mai 2006 erfolgreich eine einwöchige Intensiv-Fortbildung zum IKMF-S.W.A.T.-Instructor - bei rund zehn Stunden Training täglich (-> Bildergalerie...). Zuvor hatte er an einer dreitägigen Instructor's-Fortbildung in Frankfurt teilgenommen.


Krav Maga: Schießen beim SV Adler Heusenstamm

Für seine Mitglieder veranstaltete das KM Center Frankfurt/Rhein-Main am Samstag, 6. Mai, ein zweistündiges "Schnupper-Schießen" als Gäste des SV Adler in Heusenstamm - auf einer der Schießbahnen des Schiess-Sportcentrums in der Rudolf-Braas-Straße. Geschossen wurde mit der Marken Glock, Heckler&Koch USP, Beretta und der Kaliber 9mm und .45 ACP, dazu Revolver .44 Magnum, .45 Casull und Pumpguns.
Bei der Veranstaltung ging es primär um die Erfahrung im Umgang mit Schusswaffen. Schließlich kann nur ernsthaft sich mit der Abwehr von Bedrohungen mit Schusswaffen beschäftigen, der weiß, wie Funktion und Handling von Kurz- und Langwaffen sind.
Die Veranstaltungs kam bei den Teilnehmern gut an, weitere Termine sollen folgen. Mehr Bilder...


Krav Maga: Selbstverteidigung für Jäger

Die Deutsche Jagd-Zeitung (DJZ), herausgegeben im Paul Parey Verlag, bietet ihren Lesern eine Vielzahl interessanter Fortbildungsmöglichkeiten: Vor allem natürlich aus dem Bereich des Schießens mit Kurz- und Langwaffen, aber auch Geländewagen- und neuerdings Selbstverteidigungsseminare - damit wurde das KM Center Frankfurt betraut. 13 Leser und DJZ-Redakteur Paul Brade begaben sich Mitte April unter die Fittichen des KM-Teams, um KM-Basics gegen verschiedene Bedrohungen und Angriffe zu lernen. Die Kooperation soll mit Anfänger- und Erweiterungsseminaren fortgesetzt werden. Mehr Bilder...


19. November 2005: Tagesseminar mit Avi Moyal

Avi Moyal ist der für Deutschland zuständige Top-Level-Instructor der IKMF und in diesem Zusammenhang auch für die Aus- und Fortbildung deutscher KM-Instructors verantwortlich; er verfügt über viele Kriegs- und Konflikterfahrungen (Teilnahme am Libanon-Feldzug, Mitglied einer Anti-Terror-Einheit - mehr dazu...).
Avi besuchte das Krav Maga Center Frankfurt/Rhein-Main am Samstag, 19. November, für ein knapp fünfstündiges Seminar. Thema: Kontrolltechniken für Zivilbürger, Polizisten, Personenschützer und Security-Personal.

Mehr als 40 Teilnehmer füllten die Trainingshalle aus, darunter eine Gruppe von Justizbediensteten aus Holland, die mit ihrem KM-Instructor Bo van Velzen angereist waren.


30. September 2005: Tagesseminar mit Avi Moyal

Avi Moyal, einer der höchstrangigsten IKMF-Instructors (Expert Level 5), hielt am 30. September ein dreistündiges Seminar speziell zum Umgang mit Alltagsgegenständen im Krav Maga ab.

Alltagsgegenstände zählen im Krav Maga quasi zu den "Waffen des Bürgers". Und so, wie im Bereich professioneller Selbstverteidigung bei Polizei und Security-Diensten die integrierte Handhabung von Waffen und waffenlosem Kampf gelehrt wird, verhält es sich auch beim Einsatz von common objects zur Selbstverteidigung für Bürger (Mehr zu dem Thema...).

Rund 30 KM-Übende werden nach diesem Lehrgang Gegenstände wie Rucksäcke und Taschen, Sprays und Stöcke, Stühle etc. mit anderen Augen sehen...


Demonstration und Präsentation bei der bayerischen Polizei

Beim Projekttag "Kampfsportarten" der VI. Bereitschaftspolizeiabteilung in Dachau stellten Law Enforcement Instructor Oliver Bechmann und IKMF-Director Ralf Ulbig Krav Maga-Techniken und -Taktiken zum Einsatz bei der Polizei vor. Sie erzielten eine gute Resonanz, wie das Dankesschreiben der Polizei dokumentiert - besonders beim Training der Polizei-Ausbilder.


21. Mai 2005: Tagesseminar mit Amnon Darsa

Amnon Darsa, einer der höchstrangigsten IKMF-Instructors, hielt am 21. Mai ein fünfstündiges Seminar speziell zur Stockabwehr im Krav Maga ab. Amnon ist quasi die rechte Hand von IKMF-Head Instructor Eyal Yanilov und hervorragend geeignet, Interessenten einen kurzweiligen Einblick ins Krav Maga der IKMF zu vermitteln.

Amnon widmete sich dabei besonders den Bedrohungen und Angriffen mit einem Baseballschläger - einer schweren Schlagwaffe, die tatsächlich sich leider nicht nur in Sportler-, sondern auch in "Schläger"-Kreisen einer gewissen Beliebtheit erfreut. Die Seminarteilnehmer wurden im Seminar erst einmal mit der grundsätzlichen Verteidigung gegen die Baseballbat-typischen ein- oder beidhändigen Schläge von oben und außen bekannt gemacht, sowie gegen Drohungen und Drohgebärden mit diesem durchschlagsstarken Gerät.

Nach der Übung der Grundtechniken ließ Amnon die Techniken auch aus sitzender Position oder hinter einem Tisch, Tresen oder einer sonstigen Barriere üben, um die Situation in einer Kneipe, Disco o.ä. zu simulieren.


April 2005: Ausbildung zum Krav Maga Law Enforcement Instructor

Die Aufgaben der Polizei erfordern ein differenziertes Vorgehen in Sachen Eigenschutz. Zu beachten ist immer der Widerspruch zwischen Eigensicherung und dem Schutz der Persönlichkeitsrechte des polizeilichen Gegenübers bzw. der Beachtung der gesetzlichen Bestimmungen. Darauf wird in der speziellen Ausbildung zum KM-Instructor für Polizei eingegangen - in Trainings in der Halle, im Gelände (Obstacle Course), in CQB-(Close Quarter Battle)-Szenarien und Übungs-Drills auf der Schießanlage. Auch nachts (zur Bildergalerie...).

Geübt wurden SV-Techniken in Verbindung mit Festlege-/Festnahme-/Transporttechniken, Durchsuchung einer festgenommenen Person, der Einsatz von Schlagstöcken und der Schusswaffe (auch und gerade als Schlaginstrument), die Abwehr von Messer-, Stock- und Schusswaffenangriffen u.a.m. Besonderen Wert legten die israelischen Ausbilder auf das Arbeiten unter Stress, Störung und Ablenkung.

Organisiert wurde die Ausbildung von der ungarischen Grenzpolizei, die auch die Trainingsanlagen nahe Budapest zur Verfügung stellte. Somit bestand die Ausbildungsgruppe aus zwei Personenkreisen: Ungarischen Grenzpolizisten, die als LE-Instructors ihre Kenntnisse in ihren Einheiten weitervermitteln sollen und IKMF-Instructors für zivile Selbstverteidigung, die auf dieser Basis ihr Know-How erweiterten.

Oliver Bechmann nahm erfolgreich an diesem ersten Law Enforcement-Instructors Course der IKMF außerhalb Israels teil und ist damit einer von drei deutschen Law Enforcement Instructors. Insgesamt nahmen rund 40 Personen aus 15 Ländern an dem anderthalb bis dreiwöchigen Kurs teil.

März 2005: KM-Schnupperlehrgang in Dissen

In Norddeutschland findet sich eine kleine Gemeinde verschworener KM-Anhänger, die eigentlich dem Ju-Jutsu-Lager entstammt. Auf Einladung der Ju Jutsu-Abteilung der TSG Dissen (Dissen liegt nahe Osnabrück) hielt Oliver Bechmann einen fünfstündigen KM-Kurs und widmete sich dabei besonders den Gemeinsamkeiten und Unterschieden von Krav Maga und Ju Jutsu - ein Thema, in dem sich Bechmann als KM-Instructor und Träger des 3. Dan Ju Jutsu besonders auskennt.

Mit von der Partie waren auch ein paar Wing Tsun-Sportler, die mit den Dissener Ju Jutsuka in freundlicher Verbindung stehen.

Nach Warm-Up, Stretching, Power-Drills und Games beschäftigten sich die Kampfsportler mit verschiedenen Körperangriffen, Messer- und Pistolenbedrohungen, Bodenkampf und der zivilen Nothilfe. Letztere ein Bereich, der im KM unter dem Begriff "Defending Third Parties" läuft und der sich aus dem professionellen Personenschutz ("VIP/Close Protection") ableitet.

März 2005: Instructor's Training in Gelsenkirchen

Während des ersten Teil des Instructor's Courses der IKMF kamen auch die Krav Maga-Instructors im Gelsenkirchener Kampfkunststudio "The Base" (www.at-the-base.de ) zusammen, um sich ihrer eigenen Fortbildung zu widmen. Mindestens einmal im Jahr werden diese 4-tägigen Intensiv-Schulungen angesetzt, die als Qualitätskontrolle und Weiterbildung gleichermaßen dienen.
Unter den Fittichen eines der höchstrangigen IKMF-Instructors, Avi Moyal (Expert Level 5) aus Israel, setzten sich die sechs deutschen Instructors aus München, Frankfurt, Aachen und Nürnberg acht Stunden täglich besonders mit Techniken und Taktiken auseinander, die relevant für Polizei und Personenschutz sind. Im Training eingesetzt wurden u.a. Elektroschockgeräte und scharfe Messer.

Ralf Ulbig fungiert als Director der IKMF Deutschland, Oliver Bechmann ist für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zuständig, Sascha Baumeister für die Betreuung von Militär, Polizei und Security-Firmen.
Avi Moyal hat in der israelischen Armee gedient, dort u.a. Sondereinheiten ausgebildet, desgleichen später in aller Welt.

16. Mai 2004: Tagesseminar mit Eyal Yanilov

Der Jüngste war 14 Jahre: Martin Bochenek war mit seinem Vater eigens aus dem mehr als 200 Kilometer entfernten Hagen angereist, um sich ein Bild von der Effizienz des Krav Maga machen zu können: Head Instructor Eyal Yanilov hielt eines seiner wenigen Tagesseminare in Deutschland in Frankfurt. Zum Seminarbericht...

3./4. Mai 2004: Instructor's Training in Aachen

Die IKMF legt großen Wert auf die einheitliche Qualität ihres Trainings und schult dementsprechend intensiv ihre Instructors. 180 Stunden intensive Ausbildung sind allein nötig, um den Instructor's Course zu bewältigen.
Aber auch danach sind die Absolventen wenigstens einmal im Jahr angehalten, ihre Kompetenz überprüfen und weiterentwickeln zu lassen: im Instructor's Training.
In Deutschland nahmen Anfang Mai daran Ralf Ulbig (Krav Maga München, im Bild ganz links), Sascha Baumeister (Krav Maga Aachen, im Bild Zweiter von links) und Oliver Bechmann (Krav Maga Frankfurt, ganz rechts) teil. Head Instructor Eyal Yanilov (Bildmitte, Master-Level) und der schwedische IKMF-Director und KM-Profi Tommy Blom (im Bild Zweiter von rechts, Expert Level 2) hielten die zweitägige Schulung und die nachfolgende Prüfung im Aachener Krav Maga-Centrum ab. Die Prüflinge erklommen dabei das nächsthöhere Level: Ulbig und Baumeister Graduate 4, Bechmann Graduate 3.

7. Dezember 2003: KM bei polnischem Eliteregiment

Die IKMF kooperiert nun mit dem 1st Commando Regiment der polnischen Armee und gibt dort Unterricht in militärischem Krav Maga. Das 1st Commando Regiment ist eine Eliteeinheit und wird u.a. in Irak eingesetzt.
Außerdem lehrt die IKMF an der Technical Military Academy in Polen Krav Maga für Personenschutz und Security-Belange.

Schon länger hat die schwedische Armee Krav Maga unter den Fittichen der IKMF in ihr Nahkampf-Programm aufgenommen (Combat Techniques Department Kvarn - Close Combat Instructors Course).

Krav Maga der IKMF ist ein "Exportartikel" von SIBAT. Dabei handelt es sich um die Verkaufsorganisation der israelischen Streitkräfte bzw. des israelischen Verteidigungsministeriums, die außer Waffen & Equipment (z.B. von I.M.I. - Israeli Military Industries) auch Mittel & Methoden vertreibt. Betraut damit ist die International School of Krav Maga, der IKMF-Head Instructor Eyal Yanilov vorsteht (siehe auch Israel Defence Sales Directory).

Krav Maga ist das Selbstverteidigungs- und Nahkampfsystem der israelischen Armee und hat weite Verbreitung bei Militär, Polizei- und Justizbehörden anderer Staaten gefunden.

Krav Maga beruht auf den natürlichen Reflexen des Menschen und ist einfach zu lernen. Es bedient sich instinktiver Bewegungen und lehrt praktikable Techniken für Jedermann.

Gelehrt wird Krav Maga in realistischen Trainings-Szenarios. Ein Merkmal ist seine ausgefeilte Lehr-Methodik und - Didaktik.

Das KM Center Frankfurt/Rhein-Main bietet Selbstverteidigung und Eigenschutz für Bürger, Polizei- und Sicherheitskräfte, Sozialarbeiter und Angehörige von Berufsgruppen mit speziellen Risiken. Siehe Seminare

Krav Maga der IKMF ist ein "Exportartikel" von SIBAT - der Verkaufsorganisation des israelischen Ministry of Defense, die außer Waffen & Equipment auch Mittel & Methoden weltweit vertreibt.
Mehr Referenzen...

Was unterscheidet Krav Maga der IKMF von anderen KM-Formen?

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